Geschrieben von Björn | Abgelegt in Allgemein
Wie einige von Euch wissen, werkel ich zur Zeit mit Hochdruck an meiner Diplomarbeit. Dabei lese ich mir immer wieder am Monitor durch, was ich so geschrieben habe und korrigiere es. Mittlerweile bin ich recht weit fortgeschritten und habe mir eine Version ausgedruckt, mir einen frischen Rotstift besorgt und mich auf die Terrasse zum korrigieren gesetzt.
Ich bin bis Seite 14 gekommen, dann war der Stift leer. Ok, nicht wirklich, aber im übertragenen Sinn. Es ist echt erstaunlich, was man am Monitor so alles überliest. Vor allem Sachen, die holprig klingen. Erst in gedruckter Version merke ich, dass im Text immer wieder Stolpersteine versteckt sind, die flüssiges lesen unmöglich machen. Falsche Kommata oder Bindewörter oder sogar nichts von dem. Allein auf der ersten Seite fehlen vier Verben.
Also das kann ja noch heiter werden …
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