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Bei Spiegel Online kann man lesen, dass Hugo Egon Balder eine neue Show plant, in der Promis sich betrinken und dann zum Beispiel über Poilitik reden. Laut Balder traut sich aber kein Sender dieses Konzept zu verwirklichen. Eben gerade habe ich dann dieses Video mit Jack Black gefunden, das beweist, dass das Konzept funktionieren könnte: Drunk History Vol. 2.
Naja, im Zweifel bleibt Herrn Balder noch das Internet zur Veröffentlichung der Show.
Tags: Schwachsinniges
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- Hallo! Ich bin Björn
Heute hatte ich meine erste Mandarinstunde. In der Firma von Jens ist jemand abgesprungen und ich konnte ihren Platz einnehmen und habe nun jeden Montagabend Unterricht in Mandarin. Die Grammatik ist wirklich recht simpel, aber die Aussprache macht einem echt zu schaffen.
Es gibt mindestens vier verschiedene Intonationen, eigentlich sogar fünf. Als Erwachsener versucht man da viel zu rational ran zu gehen und versucht sich zu erklären, warum das nun so ist. Das blockiert einen eigentlich, einfach nachsprechen und nicht hinterfragen wäre besser.
Ich kann mich und andere jetzt auf chinesisch vorstellen und danach fragen. Außerdem kann ich guten Tag sagen und fragen wie es jemandem geht. Nicht schlecht. Ich hoffe ich vergesse das nicht gleich wieder. Von nun an ist fleißiges Üben angesagt.
Hen gao xing jian dao ni. – Nett dich kennen zu lernen.
Geschrieben von Björn | Abgelegt unter Allgemein
Letztes Wochenende haben mich meine beiden Mitbewohner zu einem Ausflug nach Pulau Ubin mitgenommen. Dies ist eine Insel im Nordosten von Singapur, auf der man Fahrrad fahren kann. Im nachhinein würde ich behaupten, dass ist auch das einzige, was man hier so auf der Insel macht. Nachdem man vom Changi Ferry Terminal mit der Fähre übergesetzt hat, befindet man sich sozusagen in Pulau Ubin Downtown, das aus einer Straße besteht an dem sich einige Hütten aneinander reihen. In den meisten werden Fahrräder vermietet.
Die Fähre ist eigentlich ein altes Holzboot, die Überfahrt kostet ungefähr einen Euro und dauert 10 Minuten. Nachdem sich jeder von uns ein Fahrrad geliehen hat, ging es los in den Wald. Wir hatten auch einen echten Singapuri in unserer Gruppe, Alex, und der ist irgendwie komisch gefahren. Auf Nachfrage verriet er mir, dass er das letzte mal vor 11 Jahren Fahrrad gefahren ist, als er es gelernt hat. Kann ich auch verstehen, wer den Verkehr hier einmal gesehen hat, muss einsehen, das Fahrrad fahren hier Selbstmord ist. Es gibt keine Fahrradwege und wenn man mal einen Radfahrer sieht, dann sind es vollausgerüstete Rennfahrer, meistens Westler. Ich glaube, dass die meisten Singapuris nicht Radfahren können. Am Nachmittag beobachtete ich eine Szene, wo der Fahrradverleiher einem älteren asiatischem Herrn erklärte wie die Gangschaltung funktioniert. Einer der Grundpfeiler meiner These.
Auf Pulau Ubin sind einige Rundwege eigentlich Rundstraßen und demnach geteert und sehr einfach zu befahren. Das ist natürlich nichts für junge, dynamische Europäer. Wir wollten mal so richtig durch das Unterholz brettern wurden jedoch durch Alex gebremst, auf den wir an jeder zweiten Kurve warten mussten. Es kam, wies kommen musste. Bei einem etwas steileren Stück über einen Schotterweg, ist Alex gestürzt. Wahrscheinlich hat da auch der psychologische Effelt mitgespielt. Den obwohl das Schild warnte: "Attention, steep slope ahead!", war es gar nicht so steil.
Naja, Alex hat an dieser Stelle die Tour abgebrochen und wir konnten ohne ihn weiter. Am Ende des Tages haben wir glaube ich jeden Weg auf Pulau Ubin befahren. Lediglich die Pro-Abschnitte im Mountainbike-Park haben wir ausgelassen. Unter anderem auch, weil wir die Strecke in die falsche Richtung befahren haben, was bedeutete, dass wir unsere Räde die Sprünge hochtragen mussten. Total bescheuert! Vom Tag bleiben übrig: die Befriedigung etwas Sport gemacht zu haben, schöne Fotos und Eindrücke und ein Sonnenbrand im Nacken.
Nach der Tour haben wir noch etwas Seafood auf Pulau Ubin verspeist. Die Insel ist zurecht berühmt dafür. Lecker, lecker Riesenshrimps.
Tags: Singapur
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Als ich in Singapur angekommen bin habe ich als erste versucht die Singapur-SIM-Karte in meinem iPhone zu aktivieren. Das hat soweit auch geklappt, Verbindung zu Singtel wurde erfolgreich hergestellt. Nur wenn ich Telefonieren oder SMS öffnen wollte ist das iPhone abgebrochen und ist immer wieder auf den Startbildschirm gesprungen. Ich hatte bis jetzt keine Zeit mich darum zu kümmern und bin halt mit zwei Handys herumgelaufen.
Nachdem ich heute die erste große Arbeitsaufgabe abgeschlossen habe, konnte ich mich nun endlich mal drum kümmern. Nach etwas längerem orientierungslosem Herumgesuche im Internet bin ich dann endlich auf einen Hinweis gestoßen: iWorld. Anscheinend ist das ein wohlbekanntes Problem und iWorld verspricht Abhilfe. Das Tool versteckt sich im Installer unter Tweaks (1.1.2), nachdem es installiert ist kann man es starten und einstellen wo man sich befindet. Das hat wunderbar geklappt und die Singtel SIM funktioniert nun. Was für eine Erleichterung, dass ich nun nur noch mit einem Handy rumlaufen brauche. Bei diesem Wetter ist jeder zusätzliche Balast tödlich.
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So, ich hab jetzt auch einen chinesischen Namen, dank meinem Kollegen Chee Wee:
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Das beste, was man mit Fotos machen kann, ist sie mit Geodaten zu erweitern. Also dem Foto noch die Metainformation hinzufügen, wo es aufgenommen wurde. Nun sicherlich gibt es bereits Kameras mit GPS-Empfängern, die das automatisch machen, aber so etwas besitzen wohl die wenigsten.
Man kann aber auch ganz einfach die Route, die man zurücklegt mit einem GPS-Gerät aufzeichnen lassen. Wenn man nun dafür sorgt, das die Uhrzeiten von GPS und Kamera synchroniert sind, kann man hinterher sehen zu welcher Zeit man wo war und den Fotos die entsprechenden Koordinaten zuweisen.
Ich verwende zum aufzeichnen mein Windows Mobile Handy mit Bluetooth GPS-Empfänger. Das geht sehr simpel mit GPS Track. Natürlich kann man auch ein beliebiges anderes Gerät nehmen, dass es erlaubt die Route später auf den Computer zu übertragen. Um die Bilder später automatisch auszuzeichnen ist GPicSync mit Sicherheit die Beste Wahl. Ich könnte jetzt due Features aufzählen, man kann es aber auch zusammenfassen. GPicSync kann alles was es können muss.
Geschrieben von Björn | Abgelegt unter Allgemein
Gleich nachdem ich in Singapur gelandet bin, habe ich natürlich mein Handy angemacht, bzw. meine Handys. O2 roamt hier über Singtel und ich wurde gleich mit zwei Textnachrichten begrüßt. In der ersten erklärt mir O2, dass SMS Empfang für mich hier gratis ist, in der zweiten erklärt mir Singtel, dass ich nur die *186 wählen muss, um Zugang zu wireless@sg zu bekommen.
Darüber hatte ich mich vorab in Deutschland schon informiert. Dieser Befgriff bezeichnet eine initatibve Singapur mit freiem WLAN auszustatten. Einen Gratiszugang kann man sich auch auf einer der Seiten der drei Betreiber holen. Das konnte ich aber damals in Deutschland nicht, da man eine Nummer angeben muss, die auf dem Visum steht, dass ich noch nicht hatte. So hat es mich aber sehr gefreut, das ich mich gar nicht registrieren brauch und hab die Nummer mal angewählt.
Sofort kommt eine SMS mit Antwort zurück. Darin enthalten Benutzername und Passwort gültig bis 12 Uhr nächsten Tages. Leider konnte ich das bisher noch nicht testen, da im Randgebiet wo ich arbeite und wohne die Abdeckung schlecht bis nicht vorhanden ist. Egal, da hab ich eh meinen eigenen Accesspoint.
Nun war ich heute morgen in der Stadt und da ist die Abdeckung fantastisch. Ich hab mir dann sofort einen Zugang geholt und voller Erwartung in mein Handy eingetragen. Und es klappt! Willkommen im neuen Jahrtausend, schmeißt die Straßenkarten weg, Google Maps ist praktischer. Wo ist hier noch gleich der nächste Burger King …
Wo bleibt wireless@hh oder wireless@germany?
Tags: Singapur
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Wenn man, so wie ich, schon seit Jahren damit kämpft 1 und 2 Eurocentstücke versucht auseinander zu halten und eigentlich jedes mal auf die Prägung gucken muss, um sicher zu sein, dann sind Singapurdollar eine Erleichterung.
Die Größen der Scheine sind dem Wert nach geordnet, je größer desto wertvoller und die Farben hat man schnell drauf. Zudem ist der Wert sehr groß drauf gedruckt. Die Münzen sind fantastisch. Ein Dollar ist Bronze, 10, 20 und 50 silber. Die Größen sind einfach zu unterscheiden. 5 Cent sind dann wieder golden. Ich komm damit jetzt schon besser zurecht als mit den Eurocents.
Tags: Singapur
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Wie vorhin versprochen hab ich beim Laufen ein paar Fotos gemacht. Leider hab ich keine Affen gesehen. Es muss dort aber welche geben, den überall stehen Schilder, dass man es doch bitte unterlassen soll die Affen zu füttern. Im Wald fänden die schon genug essen. Ich hab mich nicht getraut von der Asphaltstraße in den Wald zu gehen. Es gibt da ein paar Wanderwege vielleicht probiere ich mal einen aus.
Ich hab ein bisschen mit Geotagging herumgespielt und bin total begeistert davon. Das hab ich jetzt mit Picasa und Google Earth noch manuell gemacht . Später werde ich mal den automatischen Weg ausprobieren. Um die Bilder zu sehen gibt es jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder ihr schaut sie euch in meinem Webalbum an oder ihr öffnet das KMZ in Google Earth. Der ursprüngliche Plan war ein entsprechendes Google Maps Widget hier einzubinden, aber das ging nicht, angeblich sei das KMZ invalid. Dabei habe ich das mit Google Earth gespeichert, schade.
Tags: Geotagging, Singapur, Web2.0
Geschrieben von Björn | Abgelegt unter Allgemein
Ich hatte mich vor einem Jahr schon mal bei Plazes angemeldet, fand das aber öde. Ist doch total uninteressant zwischen zwei Stadtteilen zu pendeln und wo meine Freunde waren wußte ich auch wenn ich es wollte.
Aber ich glaube jetzt könnte das ganz interessant werden. Ich versuche das auf dem Laufenden zu halten, wo ich mich befinde und habe auch hier in die rechte Seite ganz unten ein Widget eingefügt, dass meinen momentanen Aufenthaltsort zeigt.