Endlich
Geschrieben von Björn | Abgelegt unter Banales
Nach ueber einer Woche in Manly habe ich es dann doch endlich geschafft mir ein Surfbrett zuzuelegen.
*Fanfaren* Tadaaa:

Leider waren heute absolut keine Wellen am Laufen. Der Pazifik hat sich benommen wie die Nordsee. Wirklich unerhoert, morgen frueh versuche ich noch mal mein Glueck. Hoffentlich sind die Wellen staerker und ich kann das Board einweihen.
Tags: Australien, Manly, Surfen
Fliegen, nix is schoener … oder?
Geschrieben von Björn | Abgelegt unter Banales, Reisen
Ich sitze gerade im Lufthansaflug 403 von Newark, New Jersey nach Frankfurt am Main. Wir befinden uns auf Reiseflughoehe, was laut Airshow 11277 Meter entspricht. Es sind noch 3:33 Stunden bis Frankfurt und ich kann sehen wie schnell wir gerade fliegen, wieviel Uhr es am Ankunftsort ist und so weiter und so fort. Echt super das System, nur schade dass es so langweilig aussieht. Da gibt mein iPhone mit Google Earth mehr Eyecandy her und interaktiv ist die Airshow in keinster Weise. Damit koennte man sich wunderbar die Zeit vertreiben. Alles in 3D, interaktiv und mit Multi-touch-screen; Na, ihr wisst schon, mit 2 Fingern zoomen und das Bild drehen etc. Dann noch den Aufenthaltsort von anderen Flugzeugen einbetten, das aktuelle Wolkenbild und Wetter als zusaetzlichen Layer einblenden und wer braucht dann noch Filme?
Mit diesem Flug knacke ich dieses Jahr die 70 000 Flugmeilenmarke. Und bisher ist alles ganz fluffig gelaufen und ich kann mich nicht daran erinnern, einen unangenehmen Flug gehabt zu haben. Natuerlich abgesehen von den ueblichen Economy Class Problemen: Beinfreiheit? Pustekuchen! Auf das Tischchen passt gerade mal das Tablett mit dem Essen, das man dann aber trotzdem nicht verspeisen kann ohne sich gehoerig voll zu sauen oder total bescheuert auszusehen, weil der Raum fuer den Armeinsatz mit Ellenbogen fehlt. Ein Laptop passt da erst recht nicht rauf und wenn der Vorderman seinen Sitz zurecklehnt, dann geht gar nichts mehr. Wobei zuruecklehnen ja eigentlich auch quatsch ist. Ich denke eher, dass der Sitz eine natuerlich-ergonmische Haltung erst ermoeglicht wenn er zurueckgelehnt ist. Die aufrechte Stellung, die man bei Start, Landung und dem Herumgurken auf dem Flughafen einstellen muss, erfordert ja eher, dass man gekruemmt nach vorne sitzt.
Aber ich will ja eigentlich gar nicht darueber meckern, denn normalerweise komme ich damit ganz gut klar und nehme das eher sportlich. Zurueckblickend habe ich aber vielleicht auch einfach Glueck gehabt. Denn bisher hiess es immer Mensch gegen Maschine; Ich gegen das Flugzeug bzw. die Wetterverhaeltnisse. Noch nie hatte ich wirkliche Probleme mit anderen Passagieren, aber jetzt gerade habe ich irgendwie die Arschkarte gezogen.
Die eineinhalb Reihen vor mir hat eine 7-koepfige Familie eingenommen, deren 6 Saeuglinge die ganze Zeit schreien. Vielleicht ist es auch eine 3 koepfige Familie mit einem Baby. Das Verhaeltnis und der Laermpegel geben auf die tatsaechliche Anzahl keinen Rueckschluss. So gesehen koennten es auch 100 Babies in 10 Flugzeugen mit 98 Eltern sein.
Dann sitzt ein Typ neben mir, der so ganz komiche Kopfhoehrer hat, die ich noch vom Ende der 90er aus der U-Bahn kenne. Ihr wisst schon diese Dinger, die man aufhat und selbst wenn die gar nicht so laut fuer den Traeger sind, wird das Hi-Hat volle Pulle in die Umgebung geschallt und man hoert dann so ein ambientes TzTzTzTzTzTzTzTz. Das ist so dermassen penetrant, dass es sogar das Geraeusch des Jetantriebes uebertoent und sogar meine ansich nach aussen abdichtenden In-Ohr-Kopfhoehrer ueberlistet und den Teil meines Gehirns ueberreizt, der fuer Unruhe und Aggression verantwortlich ist.
Wer mich kennt, weiss das ich voll gegen laestern bin, das gehoert sich nicht. Aber bei meinem Sitznachbarn werden bei mir ganz andere Wertemuster aktiviert. Nachdem er die Augen mal kurz zu gemacht hat, geht das Gesaege los. Ich erkenne ein Muster und stelle sofort eine symbiotische Verbindung zwischen Kopfhoehrern (siehe oben) und Besitzer her. Der Penetranz mit der die Kopfhoerer hohe Toene in die Umwelt blasen, steht der Besitzer in puncto tiefen Toenen in nichts nach. Und was traegt der eigentlcih fuer einen komischen Pulli, der oben am Ausschnitt so eine halbmondfoermige dunkle Flaeche hat. Ist das jetzt in … iiiihhh! Das ist eine Sabberlache, die kontinurierlich von einem FLuss getraenkt wird, der seinem linken Mundwinkel entspringt. An diesem Punkt habe ich schon richtig Kopfschmerzen und stelle mir vor, wie es eigentlich waere jetzt mal Amok zu laufen. Was fuer ein Gefuehl waere das, jetzt mal voellig auszurasten und die aufgestaute Gewalt zu entfesseln? Einfach mal loslassen!
Der rationale Teil meines Gehirns entscheidet natuerlich, dass es doch irgendwie besser fuer die Zukunftsgestaltung waere, einfach ruhig sitzen zu bleiben. Irgendwie ist man im Knast oder sogar erschossen, schon ganz schoen in seiner Bewegungsfreiheit eingeschraenkt.
- “Woha, was riecht den jetzt hier so merkwuerdig nach verottendem Knoblauch? Nicht wirklich, oder?”
Doch, doch! Mein Sitznachbar hat aufgehoert zu schnarchen, aber nur weil der die Kopfposition angepasst hat, so dass seine ausgeatmete Luft nun direkt an meiner Nase vorbei muss.
*klick*
Jetzt reicht’s entscheide ich, reisse der vorbeigehenden Stewardess die Nylonstrumpfhose von den Beinen und werfe ihr diese mit einer fluessigen, oftmals geprobt wirkenden, Bewegung so um den Hals, dass ich sie in der Geisel-Haltung habe. Die harte Ausbildung im Consulting-Camp macht sich endlich bezahlt. Ein Airmarshall der ploetzlich neben mir aufspringt und sich zu erkennen gibt, koepfe ich mit einem Drehkick, wobei ich die Stewardess natuerlich ueber meinen Kopf heben muss, um die noetige Beinfreiheit zu bekommen. Dabei verhakt sie sich etwas an den oberen Stauraeumen und durch das Drehmoment reisst es ihr die Beine ab. Die anschauliche und uebertriebene Gewalt schockt alle anderen Passagiere, und sie starren mir mit offenen Muendern entgegen und kriegen keinen Ton heraus. Endlich mal Ruhe zum nachdenken. Ich entscheide mich dazu die Passagiere der ersten Klasse in die Kueche des Flugzeugs umzusetzen und weise das Personal an mich fortan nicht mehr zu stoeren.
Der Rest des Fluges verlaeuft sehr friedlich und ich stelle fest, dass die erste Klasse viel mehr Filme zur Auswahl hat und gucke bis zur Ankunft in Frankfurt alte Walt-Disney-Zeichentrickfilme. Dort werde ich von einem ermuedeten Sondereinsatz-Kommando in Empfang genommen. Ich schaetze mal lange Nachtschicht in der Sansibar, die hinterlaesst auch bei trainierten Profikillern ihre Spuren. Nachdem ich meine Situation geschildert habe und ihnen diesen Text gezeigt habe, wandelt sich die angespannte Stimmung zu Verstaendnis und trifft sogar auf Zustimmung. Zwei vermummte lassen sich dazu hinreissen mir auf die Schultern zu klopfen und gratulieren mir zu meinem Mut, dass durchzuziehen. Die Gefuehle haette schliesslich jeder, aber nur einer in tausend hat auch den Schneid so ehrlich zu sein und das durchzuziehen.
Natuerlich habe ich mich dann noch bei der Lufthansa fuer den ungluecklichen Unfall mit der Stewardess entschuldigt. Wir haben uns darauf geeiningt, dass ich fuer den Flug auf meine 25%-Frequent-Traveler-Bonus-Meilen verzichte. Dann sind wir quitt! Dann bin ich nach Hause und konnte aber nur schwer einschlafen, weil mir immer noch die schlimmen Bilder der Disney-Filme im Kopf herumspukten …
Tags: Fiction, Schwachsinniges
Yeah, Flashmob
Geschrieben von Björn | Abgelegt unter Banales
Und daraus ist auch noch ein schoener Flashmob geworden.
Snow Leopard und Java
Geschrieben von Björn | Abgelegt unter Banales

Was fuer ein Krampf!
Ich habe gerade auf Snow Leopard upgedated und wollte mich dann an meine Java Entwicklung machen, nur um direkt beim ersten Testlauf auf die Nase zu fliegen. Eclipse SWT meldet sich mit “Could not load 32-bit libraries in 64-bit JVM”. Was, wieso dass denn?
Man weiss ja, dass Java 6 bisher in Leopard nur die 64-bit Version hatte. Also habe ich bewusst mit der alten Java 5 Version entwickelt, die in 32-bit ebenfalls installiert ist. Nach etwas rumgraben /System/Library/Frameworks/JavaVM.framework/ habe ich dann fest stellen muessen, dass anscheinend nur noch Java 6 64-bit installiert ist und alle anderen Versionen ersetzt. Ein java -version endet immer in
java version "1.6.0_15" Java(TM) SE Runtime Environment (build 1.6.0_15-b03-219) Java HotSpot(TM) 64-Bit Server VM (build 14.1-b02-90, mixed mode)
In den Java-Einstellungen kann man die Reihenfolge fuer Applets auswaehlen, ob 32-bit oder 64-bit gestartet werden soll. Natuerlich war 64-bit als Standard eingestellt. Ein aendern der Reihenfolge hat tatsaechlich zum Erfolg, dass in einem neugestarteten Terminal ein 32-bit Java gestartet wird, java -version
java version "1.6.0_15" Java(TM) SE Runtime Environment (build 1.6.0_15-b03-219) Java HotSpot(TM) Client VM (build 14.1-b02-90, mixed mode)
Nur Eclipse hat das nicht interessiert und auch nach einem Neustart immer die 64-bit Variante gestartet. Wie kann es also sein, dass alle Java Versionen im Library Verzeichnis die selbe Installation zugrunde liegt, aber mal 32-bit und mal 64-bit zur Verfuegung stehen?
Auch ohne Watson und jegliche Verwandtschaft zu Sherlock Holmes, habe ich messerscharf kombiniert: “Das muss da irgendwie eingebaut sein”. Nach einem weiteren java -help war dann die Sache klar. Ab heute starten wir unsere 32-bit Java Anwendungen unter Snow Leopard einfach mit dem Schalter -d32, dann wird der 32-bit Modus ausgefuehrt.
java -d32 <hier der Rest>
Ich haette auch einfach die 64-bit Bibliothel von Eclipse SWT nehmen koennen, aber wo bleibt da der Spass?
Tags: 32bit, 64bit, hacken, java, snow leopard
Maennlich, weiblich … nich’ so wichtig
Geschrieben von Björn | Abgelegt unter Banales

photo credit: Ev0luti0nary
Die Adresse auf dem Brief zu meinen Wahlunterlagen nennt meinen Vor- und Zunamen, weiss in welcher Strasse mit welcher Hausnummer ich wohne und kennt sogar die richtige Postleitzahl. Soweit nicht ueberraschend, ansonsten waeren die Unterlagen auch kaum bei mir angekommen. Die kuriose Geschichte ist aber, dass das Bezirksamt Hamburg-Mitte weiss, das ich im 4. Stock wohne, mich aber vorsichtshalber mit Frau / Herr anspricht. Die kennen also das Stockwerk, in dem ich wohne – auch wenn ich behaupte es ist der fuenfte, so wie ich immer aus’er Puste bin – sind sich aber meines Geschlechts nicht sicher. Da liegen also die Prioritaeten!
Tags: bundestagswahl2009
Die Meilenverarsche
Geschrieben von Björn | Abgelegt unter Banales

photo credit: spotterjohnsen
Ich habe heute das erste mal selber einen Flug bei Lufthansa gebucht. Ich wollte mal einen auf “Big Spender” machen und meine angesammelten Meilen grosszuegig investieren. Eine Reise nach New York City soll es sein, mal sehen was das an Meilen kosten soll. Schlappe 57 000 Meilen fuer einen Economy Flug von Hamburg nach New York, hin und zurueck. “Das geht klar,” denke ich und stolpere dann am Ende des Angebots ueber den Hinweis, das dennoch 305 EUR fuer Steuern und Gebuehren faellig werden.
WIE BITTE?
Gut, dass es da einen Haken gibt, habe ich mir gedacht. Den finde ich dann aber doch ganz schoen gross. Aus Neugier suche ich mir mal raus, was mich der selbe Flug regulaer kosten wuerde. Wow, 450 EUR. Na, da ist die Ersparnis aber ueberschaubar.
Aber irgendwann muss ich meine Meilen ja doch mal ausgeben, also, was kostet mich denn ein Flug in der Business Class. Fuer 90 000 Meilen sind sie dabei, Steuern und Gebuehren immer noch 305 EUR. Der Flug koeste regulaer 2000 EUR. Das Verhaeltnis von Investition und Ersparnis ist deutlich besser. Es muss also Business sein.
Nun ist es so, dass solch eine Reise alleine keinen Spass macht. Meine Reisegefaehrtin – arm in Meilen – lasse ich zuerst buchen, ich bin ja flexibel. Alle Fluege kosten mich das selbe. Der guenstigste Lufthansa Flug muss es sein und der geht nach Newark. Mein Versuch den selben Flug zu buchen scheitert an folgender Kontradiktion:
- Ein Bonus Flug muss hin und zurueck in der selben Klasse gebucht werden
- Den Hinflug gibt es nur in Economy
- Der Rueckflug steht nur in der Business Class zur Verfuegung
VEFLUCHT! *an dieser Stelle faengt mein Verhalten an leichte Tendenzen vom HB Maennchen, dem aus der alten Werbung, anzunehmen*
Ok, denk nach! Economy Class kommt nicht in Frage, da habe ich ja nichts von den schoenen Meilen. Irgendwie haengt man ja doch an den virtuellen Dingen. Man hat sich so daran gewoehnt, ihr versteht. Es steht auch ausser Frage, dass ich den selben Flug nehmen muss. Zum einen, um nicht alleine Fliegen zu muessen (nicht so schlimm), zweitens Taxifahrten teilen (schon schlimmer) und ueberhaupt wenn man nicht gemeinsam fliegt muss man immer auf den anderen warten (der horror!)
Mal schauen was der Flug von Hamburg nach Newark kostet, wenn man keine Meilen einloest. Oh, nur 369 EUR und 305 EUR muesste ich eh bezahlen. Na dann buche ich halt regulaer, die Differenz ist jetzt auch nicht so schlimm, ist ja schliesslich Urlaub. Und dann kommt der Hammer … 369 EUR im Sinn, und dann …
Ich buche den Flug, der naechste Buchungsschritt erfordert meine persoenlichen Daten. Ob das wirklich meine Miles & More Nummer ist, ob die Adresse noch stimmt? Alle Daten korrekt, naechste Seite, ich soll jetzt 382 EUR bezahlen.
WIE INTRANSPARENT IST DASS DENN? Zuerst die Verarsche mit den Meilen und den Gebuehren und Steuern, dann stimmt der Preis nicht mal. Wie ist die Telefonnummer von dieser Verbraucherschutzbehoerde eigentlich?
Ich entscheide mich – Digital Immigrant der ich bin – fuer die Zahlung per Paypal.
“Wie moechte ich denn mein elektronisches Ticket abholen?”
- “Mit meiner Miles & More Karte natuerlich!”
“Wie ist denn ihre Nummer?”
HALLO! Eine Seite vorher wusstest du das doch noch … an dieser Stelle fange ich das erste mal an, mit dem System zu sprechen als waere es ein Mensch. Dann faellt mir aber auch schnurstracks wieder ein, wie hoellisch vergesslich Computer sind, wie komplex zu implementieren solche Systeme sind – und ausserdem sind sie (noch) keine Humanoiden. Ich soll mich lieber freuen, dass es ueberhaupt geht.
Meine Nummer scheint aus einer unendlichen Zahlenfolge zu bestehen, aber nach knapp zwei Tagen hab ich die Nummer von der Plastikkarte abgeschrieben (die ich natuerlich erst mal aus meinem Portemonnaie zuecken musste, das ich natuerlich erst einmal suchen musste.)
Endlich, kann es weiter gehen. Nach der ueblichen Paypal-Authorisierungs-und-Bestaetigungszeremonie endlich die Buchungsbestaetigung. Vielen dank fuer die Zahlung von 368,25 EUR, guten Flug … Auf wieder sehen und Good Bye.
WAIT, WHAT?! Wieso jetzt 368,25 EUR? Also wirklich, das HB Maennchen erwacht langsam in mir, bevor es aber den Schlafsand aus den Augen reibt wird mir klar, dass ich es geschafft habe; Ich habe den Flug gebucht, die Spannung loest sich in nervoeses Gelaechter auf.
Aber mal im Ernst, kann es so schwer sein, seinen Kunden von Anfang an mitzuteilen, was denn nun wirklich der Preis fuer einen Flug ist. Wahrscheinlich weiss das Lufthansa bis zum Ende selber nicht, schliesslich verkaufen die ja haupstaechlich Catering, Koffer, Taschenradios und Pilotenuhren – Fluege nur so nebenbei. Da sind die am Ende wohl selber ueberrascht was so ein Flug wirklich kosten mag.
Tags: lufthansa mileandmore verarsche
Die Entdeckung des Jahrzents
Geschrieben von Björn | Abgelegt unter Banales
Schon tausendmal gehoert, aber ich haette niemals gedacht, dass
- es von Adriano Celentano ist
- es so rythmisch ist
Besonders 2.! Alles was die meisten Remixe machen ist den Mainpart extrahieren und den Beat verstaerken. Ansonsten ist es genau der selbe Song. Der -- wahrscheinlich -- untergegangenste Meilenstein moderner Beatgeschichte.
… beep*
Geschrieben von Björn | Abgelegt unter Banales
Tags: beep kultur
Di Di De Di Da
Geschrieben von Björn | Abgelegt unter Banales
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Spasslernen
Geschrieben von Björn | Abgelegt unter Banales
Tags: schwachsinn










