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	<title>Eines Tages &#187; NFS</title>
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	<description>... wird das hier alles Sinn ergeben</description>
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		<title>NFS Mini-Tutorial für Debian</title>
		<link>http://elien.de/2007/11/nfs-mini-tutorial-fur-debian/</link>
		<comments>http://elien.de/2007/11/nfs-mini-tutorial-fur-debian/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 00:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banales]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[NFS]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Im folgenden ein klitzekleines HOWTO für die Freigabe von Verzeichnissen unter Debian über NFS. Ich bin selber erstaunt gewesen wie einfach es geht, und wie wenig einfache Erklärung ich dafür gefunden habe.Es gibt einen Server, auf dem eine NFS-Freigabe existiert. Diese wird auf dem Client per mount eingebunden. Installation Zuerst müssen natürlich alle Komponenten installiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im folgenden ein klitzekleines HOWTO für die Freigabe von Verzeichnissen unter Debian über NFS. Ich bin selber erstaunt gewesen wie einfach es geht, und wie wenig einfache Erklärung ich dafür gefunden habe.Es gibt einen Server, auf dem eine NFS-Freigabe existiert. Diese wird auf dem Client per <span>mount</span> eingebunden.</p>
<p><a title="Installation" name="Installation"></a><a name="chap1"></a></p>
<h2>Installation</h2>
<p>Zuerst müssen natürlich alle Komponenten installiert werden, die benötigt werden. Das geschieht unter Debian zum Glück mit dem einen Befehl</p>
<pre class="code">apt-get install nfs-kernel-server</pre>
<p>Es gibt auch noch einen <span>nfs-user-server</span>. In den Informationen zu dem Paket steht, dass der Userserver langsamer, aber doch besser sei. Im Internet stand der Tenor <em>Userserver Kinderkrams, Kernelserver supitoll</em>. Ich hab mich nicht weiter damit beschäftigt und den Kernelserver installiert.</p>
<p><a title="Konfiguration" name="Konfiguration"></a><a name="chap1"></a></p>
<h2>Konfiguration</h2>
<p>Bevor ich erkläre, wie ich das Verzeichnis freigebe und auf dem Client mounte, gehe ich kurz darauf ein, wie ich die NFTS-Partition eingebunden habe.</p>
<p><a title="Windowspartition mounten" name="Windowspartition mounten"></a><a name="chap1.1"></a></p>
<h3>Windowspartition mounten</h3>
<p>Ich wollte gerne das Windowslaufwerk &#8220;e:&#8221; freigegen. Damit ich es überhaupt lokal gemounted habe, steht in meiner <span>/etc/fstab</span> der Eintrag</p>
<pre class="code">/dev/sda1 /windows/e ntfs ro,umask=0277,uid=elien,gid=elien 0 0</pre>
<p>Das Laufwerk ist ein SATA Gerät, deswegen <span>/dev/sda1</span>. Einen Überblick über seine Partitionen kann man mit</p>
<pre class="code">hwinfo --partition</pre>
<p>in Erfahrung bringen. Das Paket kann man mit <span>apt-get install hwinfo</span> installieren, falls es fehlt.</p>
<p>Die Partition <span>/dev/sda1</span> steht also unter /windows/e zur Verfügung (das Verzeichnis muss natürlich existieren und bei Bedarf angelegt werden). Die Optionen dahinter heißen nichts anderes, als dass das Dateisystem der Partition NTFS ist, und wenn es gemounted wird, dann gehört der Inhalt dem Benutzer &#8220;elien&#8221; und der Gruppe &#8220;elien&#8221;.</p>
<p><a title="Server: Verzeichnis freigeben" name="Server: Verzeichnis freigeben"></a><a name="chap1.2"></a></p>
<h3>Server: Verzeichnis freigeben</h3>
<p>Als nächstes müßen die Verzeichnisse <em>freigegeben</em> werden. Das geschieht in der Datei <span>/etc/exports</span>. Wer genaueres über das Layout der Datei wissen möchte oder NFS bis zum äußersten ausreizen will, der sollte sich die Manpages von export durchlesen (<span>export(5)</span>).</p>
<p>Jede Zeile beginnt mit dem Namen des Verzeichnises, auf den sich die Freigabeparameter beziehen. Danach stehen dann die Parameter. Abstrakt also:</p>
<pre class="code">()</pre>
<p>Wobei  weggelassen werden können, dann gelten die Parameter für alle &#8211; auch das gesamte Internet! In meinem Fall hat die Datei nur einen Eintrag</p>
<pre class="code">/windows/e	192.168.1.0/24(rw,sync,no_subtree_check)</pre>
<p>Das Verzeichnis wird für alle im lokalen Netz zum Lesen und Schreiben freigegeben. Was <span>sync</span> bzw. <span>async</span> bedeuten hab ich in den Manpages nicht gefunden und auch nicht weiter erforscht. Es kam beim starten des <span>nfs-kernel-servers</span> zu einer Warnung, dass kein <span>sync</span> oder <span>async</span> Parameter gefunden wurde und <span>sync</span> als Default angenommen wird. Um die Warnung zu unterbinden, habe ich deshalb <span>sync</span> in die Parameterliste aufgenommen. Das gleiche gilt für no_subtree_check.</p>
<p>Damit wäre auf dem Server alles eingestellt. Man sollte nun den NFS-Server neustarten:</p>
<pre class="code">/etc/init.d/nfs-kernel-server restart</pre>
<p>Erscheinen keine Fehlermeldung, dann haben wir alles richtig gemacht <img src="http://www.elien.de/old/images/emoticons/wink.png" border="0" alt="Zwinker" /></p>
<p><a title="Client: Verzeichnis einbinden" name="Client: Verzeichnis einbinden"></a><a name="chap1.3"></a></p>
<h3>Client: Verzeichnis einbinden</h3>
<p>Auf dem Client binde ich die NFS-Freigabe unter <span>/mnt/ufo/e</span> ein. Das Verzeichnis habe ich natürlich vorher angelegt. Nun mounte ich das Verzeichnis einmal Testweise als root. Im folgenden bezeichnet <em>ufo</em> den Hostnamen meines Linuxrechners. Statt dessen kann man auch die IP-Adresse nehmen, wenn die Auflösung des Hostnamens nicht funktioniert:</p>
<pre class="code">mount -t nfs ufo:/windows/e /mnt/ufo/e
ls /mnt/ufo/e
...</pre>
<p>Nach dem <span>ls</span> kommt dann logischerweise der Inhalt des NFS-Laufwerks. Hat alles geklappt lege ich mir noch in der <span>/etc/fstab</span> einen Eintrag an, damit ich als Benutzer das Verzeichnis einbinden kann, falls ich es brauche. Der Eintrag sieht so aus:</p>
<pre class="code">ufo:/windows/e     /mnt/ufo/e      nfs     user,noauto    0 0</pre>
<p>Nun reicht bei Bedarf ein einfaches</p>
<pre class="code">mount /mnt/ufo/e</pre>
<p>und mir steht das Netzlaufwerk zur Verfügung. Anstatt <em>ufo</em> müsst ihr natürlich den Hostnamen eures Servers eingeben, oder die IP Adresse. Unter Gnome erscheint sogar ein schickes Icon dafür auf dem Desktop.</p>
<p>Tja das war&#8217;s. Ich hoffe, ich konnte jemandem damit helfen.</p>
<p><a title="Links" name="Links"></a><a name="chap2"></a></p>
<h2>Links</h2>
<ul class="ul">
<li><a href="http://linuxwiki.de/NFS" target="_blank">http://linuxwiki.de/NFS</a></li>
</ul>
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