<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Eines Tages &#187; Taiwan</title>
	<atom:link href="http://elien.de/tag/taiwan/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://elien.de</link>
	<description>... wird das hier alles Sinn ergeben</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Aug 2010 10:06:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Dritte Welt 2.0</title>
		<link>http://elien.de/2008/02/dritte-welt-20/</link>
		<comments>http://elien.de/2008/02/dritte-welt-20/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 14:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Taiwan]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.elien.de/blog/entry,605</guid>
		<description><![CDATA[Keine B&#252;rgersteige, heruntergekommene H&#228;userfasaden und im Restaurant Hygienevorschriften aus dem letzten Jahrhundert. Das alles ist ertragbar, hat sogar irgendwie Charme. Aber unzuverl&#228;ssige Internetverbindung und st&#228;ndig unterbrochene Mobilfunkverbindungen geht gar nicht! Jetzt wei&#223; ich, was die mit dritte Welt meinen. (Hab 12 18* Minuten gebraucht diesen Artikel zu publizieren, aus einem modernen Hotel aus Taiwan!) * [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine B&uuml;rgersteige, heruntergekommene H&auml;userfasaden und im Restaurant Hygienevorschriften aus dem letzten Jahrhundert. Das alles ist ertragbar, hat sogar irgendwie Charme. Aber unzuverl&auml;ssige Internetverbindung und st&auml;ndig unterbrochene Mobilfunkverbindungen geht gar nicht! Jetzt wei&szlig; ich, was die mit dritte Welt meinen.  </p>
<p>(Hab <strike>12</strike> 18* Minuten gebraucht diesen Artikel zu publizieren, aus einem modernen Hotel aus Taiwan!)  </p>
<p>* Musste die Verbindung zum Speichern noch mal manuell wieder erneuern. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://elien.de/2008/02/dritte-welt-20/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Taiwan</title>
		<link>http://elien.de/2008/02/taiwan/</link>
		<comments>http://elien.de/2008/02/taiwan/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 04:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Taiwan]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.elien.de/blog/entry,604</guid>
		<description><![CDATA[Am Samstag sind wir in Taiwan angekommen unsere Arbeit f&#252;hrt uns nach Jhongli, das nicht weit von Taipei entfernt liegt. Um nicht jeden Tag soweit zu pendeln haben wir uns hier in einem Hotel eingebucht. Jhongli ist eine typische taiwanesische Stadt mit fasznierender Ambivalenz. Schillernde Leuchtreklame trifft auf total heruntergekommene H&#228;userfasaden, idylisch angelegte Parks liegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag sind wir in Taiwan angekommen unsere Arbeit f&uuml;hrt uns nach <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jhongli" target="_blank">Jhongli</a>, das nicht weit von Taipei entfernt liegt. Um nicht jeden Tag soweit zu pendeln haben wir uns hier in einem Hotel eingebucht. Jhongli ist eine typische taiwanesische Stadt mit fasznierender Ambivalenz. Schillernde Leuchtreklame trifft auf total heruntergekommene H&auml;userfasaden, idylisch angelegte Parks liegen direkt neben einem offenen Schrottplatz.</p>
<p>Zu Fuss geht hier keiner, wie auch? Es gibt keine B&uuml;rgersteige oder nur sehr sporadisch. Typischerweise endet die Stra&szlig;e zu beiden Seiten direkt an der H&auml;userfront, davor ist nur ein schmaler Streifen, der f&uuml;r Motorroller reserviert ist. Der Streifen wird aber auch gerne von Anwohnern als Parkplatz benutzt. Als Fussg&auml;nger muss man sich vorsichtig auf diesem Seitenstreifen bewegen und parkende Autos umrunden. Dabei muss man gleichzeitig darauf achten nicht von Autos oder Rollern &uuml;ber den Haufen gefahren zu werden.</p>
<p>Gerade bei Rollern ist das manchmal gar nicht so einfach, Stra&szlig;enregeln werden eher flexibel interpretiert. Und wenn man dann erkennt, was der Rollerfahrer f&uuml;r ein Man&ouml;ver ausf&uuml;hrt ist es meistens schon zu sp&auml;t. Sehr beliebt ist zum Beispiel das bei Rot-Nach-Rechts-Alibi-Abbiegen, um dann in einem Halbkreis um die Fussg&auml;nger herumzufahren, die gerade die Stra&szlig;e &uuml;berqueren. Nach einer weiteren Rechtsschleife ist man dann wieder auf der urpsr&uuml;nglichen Stra&szlig;e und f&auml;hrt geradeaus weiter. Ein geschickter Schachzug die rote Ampel <em>zu umgehen</em>.</p>
<p>Dazu muss man allerdings sagen, dass die Fussg&auml;nger <em>wir</em> waren. Ich hab noch niemand anderen hier herumschlendern sehen. Rollerfahren scheint das unterste der Fortbewegungsmethode zu sein. Ich hab schon Polizisten auf Rollern Streife fahren sehen. Das ist irgendwie wenig respekteinfl&ouml;&szlig;end und ich musste schon etwas l&auml;cheln, als der Polizist nach vorne gebeugt auf seinem Roller um die Ecke kam. Hat was von Jugendliche, die durch aerodynamische Sitzhaltung versuchen das allerletzte aus ihrem Fahrzeug herauszuholen. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://elien.de/2008/02/taiwan/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
