Artikel getagged mit ‘USA’

Manhattan bei Nacht

manhattan-by-night

Mehr kann ich leider nicht schreiben, dazu sind meine Haende noch zu sehr eingefroren. Es ist so %^&*(-kalt hier!

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Foto Sets aus New York

Lower Manhattan Skyline as seen from Empire State Building

Eigentlich hatte ich vor den Trip nach New York City ein wenig mehr auzubereiten, aber irgendwie hab ich da doch keinen Bock zu. Wer sich die Fotos anschauen will, findet hier Set 1 und Set 2.

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3 Frames New York

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Washington DC vs. New York

Washington:

DirektEnya

New York:

DirektAAAAAAAHHHH

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2 Frames New York City

Amsterdam 2 Frames

wasser-anim

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Temperatursturz

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Was hier die letzten zwei Tage an Wetter abgeht, ist kaum zu glauben. Gestern Nacht hat es so doll gewittert, dass alle mit denen ich gesprochen habe, dadurch geweckt wurden. Es hat so laut gedonnert, ich kann mich nicht daran erinnern so etwas schon mal erlebt zu haben.

Heute dann aber gleich wieder 30 Grad und mega schwuel. Abends zieht dann ein Gewitter auf und die Tempertur sinkt direkt auf 19 Grad -innerhalb von zwei Stunden!

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Roadtrip zum Shenandoah National Park

Nachdem mein Arbeitskollege bei priceline.com erfolgreich einen Mietwagen fuer Sonntag ergattert hat, stellte sich die Frage: “Was machen wir nun damit?” Irgendwie sind wir dann auf die Idee gekommen zum Shenandoah National Park zu fahren. Sonntag morgen ging es dann schon um 8 Uhr los, zum Reagan National Airport, den Mietwagen abholen. Nicht nur, dass wir fuer den Wagen in der Kompaktklasse nur 39$ fuer den Tag zu zahlen haetten, bekamen wir auch noch ein Upgrade. So haben wir uns dann gegen 9 Uhr, nach Erledigung aller Formalitaeten, in unserem Dodge Charger auf den Weg gemacht.

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Der Park erstreckt sich ueber 100 Meilen von Norden nach Sueden. Zum Nordeingang sind es von Washington aus nur 70 Meilen und so waren wir relativ schnell auf dem Skyline Drive, der einmal durch den Park fuehrt. Im Park angekommen sind wir dann erst einmal die 40 Meilen bis zum Skyland gefahren, so zu sagen der ersten groesseren Raststaette im Norden des Parks. Zwischendurch hielten wir nur mal kurz an einem der zahlreichen Ausblicken, die einen fantastischen Blick auf die Ebene bieten. An der Raststaette hielten wir fuer eine leckere Mahlzeit bestehend aus einem frittierten Huenchen mit Pommes fuer mich und Vegetarischer Pasta mit gebratenem Huehnchen (sic!) fuer meinen Kollegen. Begruesst wurden wir von einem Reh, dass sich direkt vor der Eingangstuer etwas Gras zu Mittag einverleibte. Von dort aus planten wir unser weiteres Vorgehen, so richtig vorbereitet waren wir natuerlich nicht.

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Nachdem wir an dem Parkplatz von dem wir zu einer Wanderung starten wollten, vorbei gefahren sind, entschieden wir uns spontan den Roose River Loop Trail entlang zu gehen. Das ist ein wirklich schoener Weg auf dem man an einigen kleineren Wasserfaellen vorbeikommt.

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Hier mal ein Eindruck von der Atmosphaere im Wald:

Wir haben den Rundweg in etwas mehr als zweieinhalb Stunden zurueckgelegt und mussten uns dann erst einmal am Auto etwas ausruhen. Man legt auf dem Weg doch einige Hoehenkilometer zurueck und obwohl wir angenehme 24 Grad hatten, sind wir doch ganz schoen ins Schwitzen gekommen. Da es mittlerweile schon 16 Uhr war und wir noch die Haelfte des Parks vor uns hatten und auch ganz schoen kaputt waren, entschieden wir uns gemuetlich die Heimreise anzutreten. Bei Meile 74 spricht mein Beifahrer eine Warnung aus: “Achtung, ein Baer … EIN Baer! ein BAAEEER!” Da geht doch hundert Meter vor uns ein Schwarzbaer seelenruhig auf die Strasse, und stellt sich auf die Gegenfahrbahn. Unfassbar, ich hab sofort den Warnblinker eingeschaltet und neben dem Baer geparkt. Um besser Fotografieren zu koennen, habe ich das Fenster geoeffnet, hatte aber schon ein bisschen Angst, so ein Baer kann bestimmt ganz schoen schnell angreifen. Ist aber alles gut gegangen und der Baer hat sich eh dazu entschieden es sich auf dem warmen Asphalt gemuetlich zu machen.

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Auf dem letzten Stueck durch den Park ist uns dann nur noch ein Reh aus dem Weg gesprungen und ein kleiner Hase hat sich dazu entschieden sich vor uns im Gebuesch in Sicherheit zu bringen. Von der Suedseite des Parks ist es leider etwas weiter nach Washington, etwa 140 Meilen. Die drei Stunden auf dem Highway haben wir aber mit Easy Rider Musik und einem Fast-Food-Stop bei Taco Bell locker ueberwunden. Mit 70 Meilen pro Stunde und Tempomat eine entspannte Angelegenheit.

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Wir wurden dann noch von einer Kolonne FBI Fahrzeugen ueberholt, die wirklich genauso aussehen wie bei CSI. Schwarze Ford Trucks mit verdunkelten Scheiben und Blaulicht im Kuehlergrill. Saucool! Auf dem Seitenstreifen haben wir auch noch ein brennendes Auto gesehen. Alles in allem also ein sehr unterhaltsamer Tag. Roadtrip: Immer wieder gerne!

Alle Fotos von dem Trip gibt es hier bei Flickr.

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Bin ‘ne Stunde gelaufen

Aua!

View Laufen in Washington in a larger map

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Die Driving Range und das Kapitol

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Die Woche ueber bin ich so fleissig und gehe Abends nur nach Hause und mache eigentlich nichts mehr, so dass es nichts zu erzaehlen gibt. Nun ist ja aber wieder Wochenende. Zuerst einmal muss ich aber zugeben, dass ich doch etwas waehrend der Woche gemacht habe; am Mittwoch war ich mit Stefan beim Electrix Six Konzert im Black Cat Club. Der Ausflug hat sich gelohnt. Die Musik war solide und der Club nicht zu voll – das finde ich auf jeden Fall besser, als wenn sich Menschenmassen aneinander reiben, da will ich lieber gleich wieder gehen.

Heute wussten wir nicht so genau was wir unternehmen sollen, zumal das Wetter auch nicht wirklich berauschend war. Dunkle Wolkenmassen zogen sich ueber den Himmel von Washington, geregnet hat es dann aber doch erst Abends. Deswegen haben wir entschieden erst einmal was lockeres zu machen und zum Golfplatz zu gehen, um ein paar Baelle von der Driving Range abzuschlagen. Mir macht das unheimlich Spass und nach den ersten paar Schlaegen aus der Kategorie “Untergang”, “Gruetze” und “Mein Gott kann man wirklich so schlecht sein?”, hat das ganz gut geklappt und ich konnte einige schoene Schlaege machen. Das ganze wurde auch per Kamera dokumentiert.

Danach wussten wir immer noch nicht so richtig, was wir machen sollten und dachten dann, dass wir ja mal zum Kapitol gehen koennten. Eigentlich waren Museumsbesuche angedacht, aber wir waren schlapp und wussten auch nicht wirklich, wo die Museen sind. Wie sich das mit dem Schicksal so fuegt, liegen die meisten Museen, die wir ins Auge gefasst hatten, auf dem Weg, naemlich direkt an dem Park auf dem Weg zum Kapitol. So konnten wir uns ohne grosse Gedanken noch einen Abstecher in das Nationale Musem fuer Luft- und Raumfahrt gestatten. Dort gab es dann noch ein verspaetetes Mittagessen und danach die Heimreise per U-Bahn. Bis dahin haben wir die gesamte Strecke zu Fuss zurueckgelegt, die ich konservativ auf zehn Kilometer schaetzen wuerde. Gefuehlt waren es am Ende aber mindestens tausend Meilen – nicht weniger!

Der Gruppenzwang hat mich dann noch dazu gebracht fuenf Kilometer auf dem Laufband im Fitnessraum zu laufen, was sich zwar gut auf meine Seele auswirkt, mein Koerper mir aber wohl die naechsten zwei Tage nicht verzeihen wird. Morgen wollen wir grillen, das aktuelle Wetter wird uns da aber wohl eine Strich durch die Rechnung machen. Es bleibt spannend!

Fotos vom Tag gibt es hier.

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Da ist man mal nicht da …

… und da wird einem gleich der Anrufbeantworter vollgesabbelt. Und ich verstehe kein Wort, vielleicht kann mir jemand helfen?

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