Geschrieben von Björn | Abgelegt unter Banales
Was sich alles so im Briefkasten von einem Apartment findet, dass man tageweise mieten kann ist schon interessant:
Wahnsinn? Nun werde ich das auf einen Haufen tun und verbrennen!
Tags: Schwachsinniges, USA
Geschrieben von Björn | Abgelegt unter Banales
Nach einer fetten Mahlzeit bei Five Guys mit leckeren Pommes aus ganzen Kartoffeln mit Schale – 2000+ Kalorien – und einigen Mountain Dews – 120 Kalorien pro Dose – war mein schlechtes Gewissen staerker als mein innerer Schweinehung und es hat mich wieder ins Fitnessstudio getrieben. Das Stefan vor der Tuer stand und mich spontan abgeholt hat war nur der Katalysator.
Obs was bringt sehen wir in drei Monaten, dann komme ich so nach Deutschland zurueck.
Geschrieben von Björn | Abgelegt unter Banales, Reisen
Freunde von einem Arbeitskollegen haben in Washington eine Creperie, die wir gestern besucht haben. Ein Einwanderer aus Norwegen, mit dem wir uns ueber Sehenswuerdigkeiten in Washington und Umgebung unterhalten haben, stellte lakonisch fest, dass Deutsche irgendwie immer zu irgendwelchen Wasserfaellen wollen. Er verstehe das ueberhaupt nicht und finde Wasserfaelle so oder so doof. Wir sehen das natuerlich anders, klar wir sind ja auch Deutsche.
Wir haben es uns also nicht nehmen lassen heute eine Fahrradtour zu den Great Falls zu unternehmen. Wikipedia zu den Great Falls:
Die Great Falls of the Potomac River befinden sich an der nördlichen Grenze des Parks, wie auch der Patowmack-Kanal, der älteste Kanal der Vereinigten Staaten, der über Schleusen zum Anheben und Aussetzen der Boote verfügte. Der Höhenabfall, der sich insgesamt 20 Meter über mehrere Wasserfälle erstreckt, kann nicht von Booten befahren werden. Einige Kajakfahrer fuhren bei niedrigen Wasserständen über die bis zu 10 Meter hohen Wasserfälle in die Tiefe. Die Wasserfälle werden immer noch als Klasse 5 Wildwasser eingestuft, was hohe Gefahr bedeutet.
Bei perfektem Wetter und mit Leihfarraedern haben wir uns morgens auf dem Weg gemacht, ohne uns vorher mal so richtig schlau zu machen, wie weit das eigentlich ist. Nachdem wir angekommen sind, haben wir dann doch mal auf die Karte geschaut und waren ganz schoen erstaunt. 23 Meilen haben wir zurueckgelegt, das sind knapp 37 km. Die Strecke ist wunderschoen und geht von Washington zu den Faellen ganz leicht bergauf, was man aber eigentlich gar nicht merkt. Das macht aber den Rueckweg sehr angenehm.
Fahrradtour Great Falls auf einer größeren Karte anzeigen
Leider gibt es im Park und an den Wasserfaellen keine Restaurants. Lediglich eine kleine Erfrischungsbude mit Hot Dogs, Bageln und Getraenken. Und da der Park Muellfrei ist, muss man den Muell auch noch selber wieder mit zurueck nehmen.
Die Wasserfaelle sind eigentlich nur groessere Stromschnellen, aber der Ausflug hat sich trotzdem gelohnt. Auf dem Rueckweg haben wir noch ein sehr schoenes schattiges Plaetchen am Potomac River gefunden und uns dort ein wenig ausgeruht. Wer sich die Fotos von der Tour ansehen moechte, der kann das hier tun.
Tags: Great-Falls, USA, Washington-D.C.
Geschrieben von Björn | Abgelegt unter Banales, Reisen
Wunderbarerweise habe ich ueberhaupt keinen Jetlag. Das mag wohl daran liegen, dass ich die letzten zwei Wochen Urlaub hatte und mich des Nachts immer auf dem Kiez herumgetrieben habe. Ich kann so etwas nur jedem empfehlen, der in die USA reisen moechte. Der Schlafrythmus in Deutschland um 5 Uhr morgens ins Bett zu gehen und um 13 Uhr aufzustehen, konvertiert sich dann nahtlos zu in den USA Ostkuestenzeit 22 Uhr ins Bett und 7 Uhr morgens aufstehen.
Am Donnerstag bin ich deshalb frisch und munter um 7 Uhr aus dem Bett gepurzelt und habe die Zeit genutzt ein wenig – ACHTUNG – Sport zu treiben. Unfassbar oder? Ich bin selbst ueberrascht! Spaeter haben wir uns dann getroffen und sind zu einer Fussgaenger-Sehenswuerdigkeiten Tour aufgebrauchen. Wir wohnen in Georgetown und sind an der Waterfront zum Lincoln Memorial, dann zum Washington Monument und zum Abschluss zum Weissen Haus geschlendert.
Fotos von der Tour kann man sich hier ansehen .
Tags: USA, Washington-D.C.
Geschrieben von Björn | Abgelegt unter Banales, Reisen
Ich war ja leider noch nie in den Vereinigten Staaten und freue mich daher wie verrueckt darauf. Ich glaube kein anderes Land der Welt ist so omni-praesent auf der Welt und praktiziert eine aehnliche globale Selbstdarstellung. Das faengt bei Musik, Film und Fernsehen an und endet in der zuletzt mehr oder weniger weltweiten Wahl des neuen US-Praesidenten. Daher bilde ich mir ein schon eine Menge ueber die USA zu wissen, nicht so wie damals, als ich nach Singapur ging und ueberhaupt keine Ahnung hatte, was mich erwartet. Ich bin mal gespannt inwieweit mein Bild der USA zu der Wirklichkeit passt.
Am Mittwoch Morgen um 9:25 Uhr ging es los von Hamburg nach Frankfurt und von da aus direkt nach Washington. Der Flug war extrem geschmeidig und kann nur jedem empfehlen in Richtung "Zeitzone Minus" so zu fliegen. Wir sind gegen 15 Uhr Ortszeit in Washington D.C. am selben Tag gelandet und haben zwischendurch keine Auge zu getan.
Das Wetter war total beschissen, sowas haette man eigentlich von Hamburg erwartet, dort ist nur leider in den letzten zwei Wochen der Fruehsommer ausgebrochen und so hatte ich schon eine Traene in den Augen, als wir vom Dulles International Airport durch starken Regen nach Georgetown, Washington gefahren sind. Dann nach flux ins Appartment einchecken, Koffer auspacken, Internet und Fernsehen testen und zum Abschluss des Abends noch etwas Thailaendisch (sic!) Essen gehen und einen Whisky-on-the-Rocks in der Bar trinken. So geht der erste Nachmittag Washington zu Ende. Mein Blick von meiner Terrasse sieht so aus.

Morgen soll besseres Wetter werden und wir wollen das noetigste einkaufen gehen. Ich denke ich schaffe es dann ein paar schoenere Fotos zu machen.
Tags: USA, Washington-D.C.